Projekt 3: Fahrradgenerator!

Hier der Proyekt Numero 3!

Die Idee eines Fahrradgenerator zu bauen kam erstmals aus der Idee, einer erneuerbare Stromquelle für einen tragbare Beamer, wie der “Mobile Broadcasting Unit” aus derGraffiti Research Lab http://graffitiresearchlab.com/.

Danach kam der Hinweiss auf die Initiative Fahrradkino der ijgd: http://www.fahrradkino.de/.

So wir wollten es selber ausprobieren und haben unser Fahrradgenerator gebaut:

Ein Fahrer erzeugt ca. 50 W wenn er normal strampelt. Für unseres Ziel: Bananenshake mit den Stabmixer brauchen wir aber 200W! Hier spielt die Batterie einer sehr wichtige Rolle: Sie versorgt unsere Stabmixer mit konstante Strom! Durch das Strampeln lädt man die Batterie wieder voll (naja sehr langsam, aber theoretisch ja).

Was passiert wenn man aber 12 Fahrräder benutzt?

Genau das wird Übermorgen von der 23 bis 25. August in Odonien–>

Nach großem Erfolg in Berlin wird nun auch in Köln das Greenpeace- Fahrradkino stattfinden. So werden Ressourcen schonendes Verhalten, CO2-neutrale Stromerzeugung und Stromverbrauch direkt erlebbar. Gleichzeitig werden die Filme und das Radeln den Besucherinnen und Besuchern jede Menge Spaß und gute Laune bereiten. Das Fahrradkino verdeutlicht den Besuchern, dass jeder einzelne unserer Gesellschaft etwas gegen Klimawandel tun kann und muss.
Einlass ist jeweils ab 20 Uhr, dann kann jeder selber aktiv werden oder sich einfach in den Biergarten setzen und bei Bewirtung dem Rahmenprogramm folgen. Pünktlich um 22:00 startet der Film mit Unterstützung von jeweils 12 Radfahrern.

DIE 4. REVOLUTION – Energy Autonomy
Deutschland 2010 • 86 Min. • Regie: Carl-A. Fechner • Darsteller: (Mitwirkende) Hermann Scheer, Bianca Jagger, Muhammad Yunus, Maximilian Gege, Matthias Willenbacher, Zhengrong Shi, Maria Skyllas-Kazacos • FSK: ohne Altersbeschränkung
Eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Technologien und Potenziale sind weltweit vorhanden. Wir müssen es nur tun!

Wie – das zeigt der Film anhand faszinierender Bilder und hoffnungsvoller Beispiele aus elf Ländern: Der Umbau des älteren Mietshauses zum Super-Energiespargebäude schafft Arbeitsplätze und glückliche Mieter. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und lassen Flugzeuge fliegen. Die Sonne sichert Familien in Mali und Bangladesh die Existenz. High-Tech-Solaranlagen versorgen ganz Los Angeles.

Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilmer Carl-A. Fechner und sein Team begleiteten engagierte Prominente, sprechen mit Top-Managern, afrikanischen Müttern und ambitionierten Aktivisten. Am Ende des hochaktuellen Films kann für alle ein neuer Anfang stehen: DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY! Freie Energie für alle!
Text: Delphi

DAS GROSSE RENNEN VON BELLEVILLE
Frankreich / Kanada / Belgien 2002 • 80 Min. • Animationsfilm • Regie: Sylvain Chomet
Champion ist ein kleiner melancholischer Junge, der von seiner Grossmutter, Madame Souza, adoptiert wurde.
Als Madame Souza seine Begeisterung für den Radsport entdeckt, lässt sie Champion ein hartes Training absolvieren. Die Jahre vergehen. Champion ist ein Rad-As geworden und nimmt als Fahrer an der berühmten Tour de France teil. Doch während des Rennens wird er von zwei mysteriösen Männern in Schwarz entführt. Da machen sich Madame Souza und ihr treuer Hund Bruno auf die Suche nach ihm.
Ihre Nachforschungen führen sie auf die andere Seite des Ozeans bis zu einer Riesenstadt namens Belleville. Hier begegnen sie den «Tripplettes von Belleville», den exzentrischen Musicalstars der 30er-Jahre, die Madame Souza und Bruno unter ihre Fittiche nehmen.
Dank Brunos Spürsinn nehmen sie die Fährte von Champion auf. Wird es ihnen gelingen, die Pläne der mächtigen französischen Mafia zu durchkreuzen?
DAS GROSSE RENNEN VON BELLEVILLE ist dank den Anlehnungen an Jacques Tati bis Django Edwards ein burlesker Leckerbissen für jeden Kinofan.
Text von Polyfilm

UNSER TÄGLICH BROT
Österreich 2005 • 92 Min. • Regie: Nikolaus Geyrhalter • mit: (Mitwirkende) Claus Hansen Petz, Arkadiusz Rydellek, Barbara Hinz, Renata Wypchlo, Alina Wiktorska, Ela Kozlowska, Anna Bethke, Malgorzata Nowak • FSK: ab 12
Brot ist weit mehr als nur Brot. Es ist seit Jahrtausenden Sinnbild von Nahrung, körperlicher und seelischer Kraft, Lebenskraft. „Unser täglich Brot gib uns heute“ heißt es in einem Gebet nach Matthäus 6.11, das Millionen von Christen täglich beten. Bewusst hat Regisseur Nikolaus Geyrhalter für seinen Film diesen Titel gewählt, denn er lässt den Kinobesucher Zeuge einer ganz eigenen Schöpfungsgeschichte werden.
UNSER TÄGLICH BROT ist eine filmische Meditation über die Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion. Zum Rhythmus von Fließbändern und riesigen Maschinen zeigt der Film Orte, an denen Nahrungsmittel produziert werden: Für Fahrzeuge optimierte, surreale Landschaften; sterile Räume in funktioneller, industrieller Architektur, für logistisch-effiziente Abläufe entwickelt. Eine kühle, industrielle Umgebung, die wenig Raum für Individualität lässt.
Indem Nikolaus Geyrhalter der Frage „Woher kommt unsere Nahrung?“ schonungslos nachgeht, stellt er gleichzeitig die Seinsfrage. Wo steht der Mensch in einer Welt, die sich in ganz elementaren Dingen verselbständigt hat?

Zuletzt noch eine Anwendung des Fahrradgenerators:

http://www.alternative-energy-news.info/pedal-powered-laptops-afghanistan/

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Projekt 2: Windradsystem

Windradsystem!


 

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Projekt 1: Solar Kocher

Wie in unserem letzten Blogeintrag versprochen, http://regeneractiv.wordpress.com/2011/06/29/energiewende-selber-machen/, möchten wir Euch heute zeigen wie wir unseren Solarkocher aus Schrott gebaut haben.

Video 1: Basteln der Solarkocher!

Aber zuerst ein wenig Theorie. Unsere Überlegungen basieren auf den Grundsätzen der Solarthermie, unter der man die Umwandlung von Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie versteht. Um diese Energie optimal einzufangen haben wir uns einen einfachen Hohlspiegel gebaut, mit dessen Hilfe wir die Lichtstrahlen der Sonne auf einen Punkt fokussieren können. Die thermische Energie in diesem Punkt ist groß genug um mit ihr Wasser zu erhitzen oder kochen zu können.

Was brauchen wir dafür?

Nachdem wir uns Gedanken über die Bauweise gemacht haben, zogen wir los um die benötigten Materialen möglichst aus dem Schrott zu besorgen. Folgende Grundbestandteile braucht ihr für Euren persönlichen Kocher:

  • Eine alte Satellitenschüssel
  • Eine Rettungsdecke
  • Eine Dose Sprühkleber
  • Eine Grundkonstruktion

Das sind nur die groben Materialien, denn das Projekt lässt ein bisschen Platz für Spielraum, gerade was die Befestigung der Schüssel und des Kochers angeht. Seit einfach kreativ und überlegt euch etwas, ihr solltet nur beachten, dass der Kocher mit Inhalt ein nicht geringes Gewicht hat. Ihr müsst auch nicht zwingend eine Rettungsdecke verwenden, die Innenseite einer leeren Chipstüte könnt Ihr ebenfalls verwenden.

Wie bauen wir den Kocher?

Die Bauanleitung des Kochers lässt sich grob in drei Phasen einteilen.

Zuerst müsst Ihr eure Satellitenschüssel reinigen, damit der Kleber und damit die Folie optimal auf der Fläche kleben. Dies macht Ihr am besten mit einfachen Haushaltsmitteln, sodass sich nachher keine Rückstände von Dreck oder Fett auf der Schüssel befindet.

Wenn alles sauber ist, könnt ihr die Folie aufkleben und glatt Streichen. Sprüht damit am besten die Schüssel ausreichend mit Sprühkleber ein, spannt die Folie über die Ränder der Schüssel und drückt die dann behutsam an die Schüssel. Ihr solltet das Ganze so faltenfrei wie möglich machen. Nehmt Euch für diesen Arbeitsschritt genug Zeit und Geduld.

Nachdem Ihr die Schüssel bezogen habt, geht es daran eine geeignete Haltekonstruktion zu bauen.

Wie Ihr das am besten macht bleibt Eurer Kreativität überlassen. Eure Konstruktion hängt sehr stark von den Materialien ab, die Euch zur Verfügung stehen.

Eines solltet Ihr allerdings beachten: Baut Eurer Konstruktion so, dass es Euch auf jeden Fall möglich ist einen Kocher oder ähnliches stabil im Bereich des Brennpunktes anzubringen. Diesen Punkt solltet Ihr vorher ausfindig machen. Bei einem unsere Kocher hängen wir den Topf mit Hilfe eines Dreibeingrills in den Bereich des Brennpunktes. Aber das könnte Ihr auf bald folgenden Videos nachvollziehen.

Probleme während der Bauphase

Wir hatten einige Probleme die Folie optimal und ohne Blasen und Knicke auf die Schüssel zu kleben, aber mit ein bisschen Übung ging dieses umso besser. Danach machte uns die Konstruktionsweise zu schaffen, denn es war für uns mit großen Schwierigkeiten verbunden die Grundkonstruktion unserer ersten Schüssel zu bauen und zu befestigen. Aber schaut Euch unsere Konstruktionen am besten auf den Bilder selbst an.

Fazit:

Mit den Grundmaterialien, ein wenig handwerklichem Geschick und Kreativität bei der Bauweise könnt Ihr Euch auf jeden Fall schönen und vor allem funktionierenden Solarkocher bauen.

Wir haben mit unserem sogar schon gekocht!

Video 2: Probe der Solarkocher 1!

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“Energiewende Selber machen”

 

Energiewende selber machen….

Unter diesem Motto beteiligen wir uns mit großer Freude an einem Projekt, bei dem wir hoffentlich viele Mensche zur Auseinandersetzung mit einer energiepolitischen Denkweise bewegen können. Wir möchten zeigen, dass es mit einfachen Mitteln möglich ist, Strom zu sparen und die gegebenen Elemente Wind und Sonne besser zu nutzen.

Wie wollen wir das machen?

Ganz einfach.

Die Greenpeace Lokalgruppe Köln war von unserem Vorschlag, aus altem Schrott einen Solarkocher und ein Windrad zu bauen, sofort begeistert. Schnell wuchs eine große Gruppe an Interessierten zusammen, sodass wir eine perfekte Basis hatten um richtig durchzustarten. Die Gruppe ist bunt gemischt, es beteiligen sich allerhand Studenten aus den verschiedensten Richtungen, aber auch Berufstätige an den anfallenden Arbeiten.  Das zeigt uns, dass das Interesse an Energiewandel nicht nur uns als Studenten der regenerativen Energie interessiert, sondern in allen Berufs- und Alterschichten vertreten ist.

Als Abschluss des Projektes möchten wir alle Interessierte zu einem Aktionstag in die Kölner Innenstadt einladen. Details folgen!

Was machen wir genau?

Wir haben es in den letzten Wochen geschafft, aus einfachem Schrott einen Solarkocher, ein Windrad und ein Fahrradgenerator zu bauen. Damit möchten wir zeigen, dass es möglich ist, aus Abfälle nützliche Dinge zu bauen, die uns helfen im Alltag Strom zu sparen. An dieser Stelle möchten wir der Dingfabrik in Köln Deutz danken, die uns Ihre Räumlichkeiten und Werkzeuge zur Verfügung gestellt hat.

In den kommenden Tagen werden wir weitere Berichte und Anleitungen in unseren Blog stellen, anhand derer Ihr nachvollziehen könnt, was wir zu welchem Zweck gebaut haben. Wir werden mit einem Solarkocher anfangen, der mit Hilfe der Solarthermie Strahlung in Wärme umwandelt und damit zum Kochen verwendet werden kann. Bleibt dabei und folgt uns auf unserem Blog, dann erfahrt Ihr weitere Details zu unseren Bauten.

„Energiewende selber machen“ – Aktionstag am 9. Juli

Da wir den Solarkocher nicht nur gebaut haben um Ihn in unseren Kellern verstauben zu lassen, möchten wir zu einem Aktionstag aufrufen. An diesem Tag werden wir in der Kölner Innenstadt sämtliche Exponate ausstellen und mit ihnen auch die eine oder andere Kleinigkeit zubereiten. Ihr dürft auf jeden Fall gespannt sein. Wir freuen uns über jeden Besucher der sich unsere Exponate anschauen möchte und über uns über einen erfolgreichen Energiewandel diskutieren möchte. Notiert euch das Datum und seit dabei! Mehr Informationen zum Aktionstag folgen ebenfalls bald!!

TERMIN: 9.Juli,2011, Roncalliplatz, 11:30 bis 17:00

Bleibt auf dem Laufenden,

 denn auf unserem Blog wird in den kommenden Wochen viel passieren. Neben allgemeinen Informationen zum Thema Energiewandel werden wir immer wieder interessante Informationen zu unserem Projekt veröffentlichen.  Damit könnt Ihr unsere Exponate nachbauen oder am Aktionstag selbst begutachten.

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Pumpspeicherkraftwerke im Tagebau

Eine Möglichkeit die zur Lösung der Energiespeicher beitragen könnte sind Pumpspeicherkraftwerke im Tage- und Untertagebau. Gerade da sich dies im Ruhrgebiet viel findet, ein sehr interessanter Ansatz, der zur Zeit erforscht wird. Hier ein Artikel aus der Zeit:

http://www.zeit.de/2010/48/Pumpspeicherkraftwerk

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Regeneractiv Projekt 1: Solarreflektor aus Müll

Dieses Video, zeigt der erste Regeneractiv-Projekt, einen Solarreflektor aus Müll, es ist auf Spanisch mit Deutsch untertiteln (entschuldige bitte meine arme billige Übersetzung haha, Korrektur wilkommen!).

Aquí el primer proyecto de D.I.Y (házlo tu mismo), se trata del reflector solar del cual les habíamos platicado ya en el Radioactivo PodCast 2º, así que espero les guste y puedan cocinar sin necesidad de combustibles! . No es quizá un sistema 100% eficiente, pero es una manera de darle un uso regenerativo y productivo a algunos deshechos solidos urbanos.

UPDATE/ACTUALIZACIÓN: Solarquesadillas!

Hier ein Beispiel von das was man mit den Solarkocher aus Müll kochen kann: Solarquesadillas!. Für die Leute die Quesadillas nicht kennen: Es sind Tortilla, also Maisfladen gefüllt mit Käse und sind in Mexiko sehr, sehr verbreitet!

  1. Zuerst muss die Tortilla ein bisschen warm gemacht werden (ständig drehen, sonst verbrennt es).

  2. Dann kommt der Käse drauf,

  3. In ein paar Sekunden fängt der Käse an zu schmelzen!

  4. Zuletzt soll die Torilla zugemacht und gedreht werden.

  5. Am Ende, mit Vorsicht, die fertige Solarquesadilla geniessen!



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Solidarität/Solidaridad “JAPAN!”-> ATOM STOP

Actualización 15 de Marzo

Aquí los links para hacer donaciones para los damnificados de Japon!!

Hier die Links zur Spenden für verschiedene Organisationen, die jetzt im Japan helfen!!!

http://au.news.yahoo.com/japan-tsunami/a/-/article/8999354/donate-for-japan

http://www.redcross.org.uk/japantsunami/?approachcode=68816_googlePAD8JpTs&gclid=CNnqoNDt0KcCFchO4QodEHJYDw

Wir äussern unsere Solidarität und Sorge mit aller Japaner, die jetzt unter die Folgen der Erbeben und Tsunami leiden…

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Primero que nada, queremos expresar nuestra solidaridad y preocupación por todos los japones que están sufriendo hoy a causa del terremoto y tsunami sucedidos hace unos días…

Diese Bilder sind einfach unglaublich:

Estas imágenes son terriblemente increíbles:

Japón

Nicht nur Erdweben und Tsunami, vielleicht auch SuperGAU?

No solo un terremoto y un tsunami, ¿También un desastre atómico?

Foto de la explosión del edificio donde se encuentra el reactor en la planta Nuclear Fukushima I / Explosion der Reaktorgebäude bei AKW Fukushima I

Hier die Links auf Deutsch für weiterführende Info:

Aquí algunos links en español:

Karte Japan mit Tokio

Punto geográfico de Fukushima I

Aktionen/Acciones

Zur Zeit haben wir noch keine Infos, ob es Spendenkonten oder ähnliches gibt, um die Opfer zu helfen-> Falls jemand Infos hat bitte an “regeneractiv@gmail.com” schiken.

PETITIONEN ZUM AKW ABSCHALTEN

<script type=”text/javascript” src=”http://www.openpetition.de/widget/petition/super-gau-in-japan-akws-abschalten”></script>

Abschalten

http://www.campact.de/atom2/sn11/signer

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